So beugen Sie Parodontitis vor

Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – ist im Grund genommen eine Volkskrankheit der Deutschen. Besonders mit zunehmendem Alter nimmt die Gesundheit des Zahnhalteapparates ab. Wer sich nicht regelmäßig die Zähne putzt oder die Zahnzwischenräume nie beachtet, läuft in Gefahr, dass sich immer mehr Bakterien bilden, die der Körper allein nicht mehr eindämmen kann. Zahnbelag, Zahnstein und Zahnfleischtaschen sind die Folge – Grundlage für Bakterienherde. Das Immunsystem steuert dagegen und zerstört neben den “schlechten” Bakterien nicht nur “gute” Bakterien, sondern auch das Zahnfleisch. Dieses geht zurück, Zahnhälse liegen frei und im schlimmsten Fall wird auch der Kieferknochen angegriffen, sodass die Zähne im Endstadium einer Parodontitis ausfallen können. Der Patient bemerkt eine voranschreitende Parodontitis lange nicht, denn sie ist relativ schmerzfrei. Gerötetes oder blutendes Zahnfleisch sind ein Symptom, das auf keinen Fall lange unbehandelt bleiben sollte. Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist unerlässlich. Eine professionelle Zahnreinigung ist ebenso sinnvoll wie eine kontinuierliche regelmäßige und gründliche Mundhygiene zu Hause.

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Arbeitssicherheit bei Höhenarbeiten

Korrekte Arbeitsweisen und ein guter Arbeitsschutz sind überall wichtig. Nur so kann gewährleistet werden, dass Arbeiten möglichst unfallfrei durchgeführt werden können. Natürlich sind einige Branchen hier deutlich anfälliger als andere. So steigt die Unfallgefahr im handwerklichen Bereich gegenüber Berufen, die ausschließlich im Büro angesiedelt sind. Umso wichtiger ist es hier für alle notwendigen Vorkehrungen zu sorgen.

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Trauma als Ursache für Zahnverlust

Unter einem Trauma versteht man zunächst einmal eine Erfahrung, die mit psychischer Aufregung verbunden ist und die Spätfolgen mit sich bringt, nicht so das Frontzahntrauma. Dies kann entstehen bei Unfällen, durch eine mechanische Einwirkung von Kräften. Die Schneide- und Eckzähne an den Fronten sind meist davon betroffen, da dies die vordersten Zähne sind. Durch die starken Schläge werden die Zähne verletzt, was ganz unterschiedlich aussehen kann. Sogar ein kompletter Verlust der Zähne kann mit dem Trauma einhergehen.

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Behandlungsfehler durch den Notarzt

Schnell ist ein Unfall passiert und der Notarzt kommt zur medizinischen Erstversorgung an den Ort des Ereignisses. Meist ist eine solche Situation mit emotionalen Aufregungen verbunden. Da erleiden die Beteiligten einen Schock und keiner der Betroffenen kann mehr klar und sachlich denken. Der Notarzt oder die zu Hilfe geeilte Notärztin handeln nach ihrem medizinischen Wissen. Meist sind die ersten Handgriffe Routine, bis feststeht, welcher Notfall vorliegt und welche speziellen Behandlungen nötig sind. Der Arzt muss Ruhe wahren und richtig handeln. Der Patient ist ausgeliefert und wird schnell in einer Klinik oder einer Praxis behandelt, ohne vielleicht selbst kritisch mit zu intervenieren oder Maßnahmen zu bewerten. Da es in einem Notfall immer schnell gehen muss, meinen jedoch viele Patienten im Nachhinein, falsch behandelt worden zu sein und klagen den Notarzt an. Doch welche reellen Behandlungsfehler durch einen Notarzt kann es eigentlich geben?

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Schnell und richtig reagieren bei Sportverletzungen

Sport hält gesund und fit. Wer regelmäßig Sport treibt, der hat die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben. Diese Sätze mögen in ihrer Grundaussage stimmen. Wichtig ist es jedoch, dass man die zu seiner Konstitution und den eigenen körperlichen Voraussetzungen passenden Sportart findet. Wer Probleme mit den Knien hat, der sollte Abstand von Sportarten nehmen, bei denen das Knie starken Belastungen ausgesetzt ist, wie zum Beispiel Squash oder Tennis. Mit einer Allergie auf Chlor ist das Schwimmen in den öffentlichen Hallenbädern auch nicht unbedingt sinnvoll. Wer nun den passenden Sport gefunden hat, ist aber auch vor Verletzungen nicht gefeit. Wichtig ist dann ein schnelles und vor allem richtiges Handeln.

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Hygiene auch im Notfall beachten

Es liegt in der Natur das Notfalls, dass er unerwartet eintritt. Oft geht es dann drunter und drüber, was muss zu erst gemacht werden, Hilfe holen oder selber Ersthilfe leisten? Andere Anwesende um Unterstützung bitten oder wegschicken, um dem Betroffenen mehr Privatsphäre zu bieten und ungestörter helfen zu können? Jeder Handgriff muss jetzt sitzen, Fahrlässigkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Dennoch gibt es gewisse Dinge, die während eines Notfalls unbedingt beachtet werden müssen, Hygiene gehört dazu.

Erste Hilfe bei Kammerflimmern

700.000 Menschen sterben in Europa jährlich am plötzlichen Herztod. Den Herzrhythmusstörungen erliegen in Deutschland alleine mehr als 100.000 Menschen im Jahr. Ein Grund für die erschreckend hohen Zahlen sind die oftmals viel zu spät eintreffenden rettenden Nothelfer und Einsatzkräfte. Jede Sekunde zählt bei der Rettung aus dieser lebensbedrohlichen Situation von akuten Herz- und Kreislaufstörungen. Man spricht auch vom Kammerflimmern oder der ventrikulären Fibrillation. Dies ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung. Hierbei laufen in den Herzkammern ungeordnete Erregungen ab und der Herzmuskel kontrahiert sich nicht mehr ordentlich. Wegen der fehlenden Pumpleistung des Herzens führt das Kammerflimmern unmittelbar zum Tod.

Allergien: Wenn Insektenstiche zur Lebensgefahr werden

Wer kennt es nicht: kaum hat der Sommer so richtig angefangen, summt, brummt und zirpt es wieder durch die Luft. Schon am Vormittag lassen sich Bienen und Hummeln am Blumenkasten beobachten. Nachmittags kommen dann, pünktlich zu Kaffee und Kuchen, Wespen vorbei. Und am Abend sind es die Mücken, die sich als wahre Nervensägen erweisen. Stiche und Bisse sind so ziemlich jedem Menschen unangenehm: es piekst, es juckt, die Haut wird rot und schwillt an und wirklich wirkungsvolle Abhilfe lässt sich kaum finden.

Erste Hilfe mit Defibrillatoren rettet Leben

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 100.000 bis 200.000 Menschen an den Folgen plötzlicherHerzrhythmusstörungen. Europaweit gibt es pro Jahr um die 700.000 Fälle von Herzstillstand – was diesen zur häufigsten Todesursache macht. Jeder Mensch, der eine Herzattacke beobachtet, ist zwar zur Ersten Hilfe verpflichtet – das bedeutet aber im geringsten Fall nur das Absetzen eines Notrufs. Bis die Rettungskräfte eintreffen, vergehen oft Minuten. Und dann ist es oftmals schon zu spät- entweder der Mensch erliegt den Folgen direkt oder leidet an irreparablen Schäden an Herz, Hirn und Kreislaufsystem. Nicht jeder traut sich zu, Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen – dabei sind diese meistens lebensrettend. Durch Defibrillatoren sind die Durchführung und die Rettungsmaßnahmen deutlich vereinfacht worden. An immer mehr Standorten werden diese eingesetzt.

Traumberuf? Heilpraktikerausbildung in Köln

HeilpraktikerIn meinem Bekanntenkreis gibt es derzeit einige Menschen, die mit dem Gedanken spielen, später einmal Heilpraktiker/in zu werden. Viele engagieren sich bereits seit Jahren ehrenamtlich im Roten Kreuz oder in anderen Verbänden der Ersten Hilfe und möchten auch einen Beruf ausüben, in dem sie Menschen später helfen können. Ich habe ihnen erzählt, dass sie sich ja einmal näher über die Ausbildung zum Heilpraktiker informieren können und ihnen die Homepage der Heilpraktikerausbildung Köln empfohlen. Continue reading