Trauma als Ursache für Zahnverlust

Unter einem Trauma versteht man zunächst einmal eine Erfahrung, die mit psychischer Aufregung verbunden ist und die Spätfolgen mit sich bringt, nicht so das Frontzahntrauma. Dies kann entstehen bei Unfällen, durch eine mechanische Einwirkung von Kräften. Die Schneide- und Eckzähne an den Fronten sind meist davon betroffen, da dies die vordersten Zähne sind. Durch die starken Schläge werden die Zähne verletzt, was ganz unterschiedlich aussehen kann. Sogar ein kompletter Verlust der Zähne kann mit dem Trauma einhergehen.

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Behandlungsfehler durch den Notarzt

Schnell ist ein Unfall passiert und der Notarzt kommt zur medizinischen Erstversorgung an den Ort des Ereignisses. Meist ist eine solche Situation mit emotionalen Aufregungen verbunden. Da erleiden die Beteiligten einen Schock und keiner der Betroffenen kann mehr klar und sachlich denken. Der Notarzt oder die zu Hilfe geeilte Notärztin handeln nach ihrem medizinischen Wissen. Meist sind die ersten Handgriffe Routine, bis feststeht, welcher Notfall vorliegt und welche speziellen Behandlungen nötig sind. Der Arzt muss Ruhe wahren und richtig handeln. Der Patient ist ausgeliefert und wird schnell in einer Klinik oder einer Praxis behandelt, ohne vielleicht selbst kritisch mit zu intervenieren oder Maßnahmen zu bewerten. Da es in einem Notfall immer schnell gehen muss, meinen jedoch viele Patienten im Nachhinein, falsch behandelt worden zu sein und klagen den Notarzt an. Doch welche reellen Behandlungsfehler durch einen Notarzt kann es eigentlich geben?

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Schnell und richtig reagieren bei Sportverletzungen

Sport hält gesund und fit. Wer regelmäßig Sport treibt, der hat die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben. Diese Sätze mögen in ihrer Grundaussage stimmen. Wichtig ist es jedoch, dass man die zu seiner Konstitution und den eigenen körperlichen Voraussetzungen passenden Sportart findet. Wer Probleme mit den Knien hat, der sollte Abstand von Sportarten nehmen, bei denen das Knie starken Belastungen ausgesetzt ist, wie zum Beispiel Squash oder Tennis. Mit einer Allergie auf Chlor ist das Schwimmen in den öffentlichen Hallenbädern auch nicht unbedingt sinnvoll. Wer nun den passenden Sport gefunden hat, ist aber auch vor Verletzungen nicht gefeit. Wichtig ist dann ein schnelles und vor allem richtiges Handeln.

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Hygiene auch im Notfall beachten

Es liegt in der Natur das Notfalls, dass er unerwartet eintritt. Oft geht es dann drunter und drüber, was muss zu erst gemacht werden, Hilfe holen oder selber Ersthilfe leisten? Andere Anwesende um Unterstützung bitten oder wegschicken, um dem Betroffenen mehr Privatsphäre zu bieten und ungestörter helfen zu können? Jeder Handgriff muss jetzt sitzen, Fahrlässigkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Dennoch gibt es gewisse Dinge, die während eines Notfalls unbedingt beachtet werden müssen, Hygiene gehört dazu.

Erste Hilfe bei Kammerflimmern

700.000 Menschen sterben in Europa jährlich am plötzlichen Herztod. Den Herzrhythmusstörungen erliegen in Deutschland alleine mehr als 100.000 Menschen im Jahr. Ein Grund für die erschreckend hohen Zahlen sind die oftmals viel zu spät eintreffenden rettenden Nothelfer und Einsatzkräfte. Jede Sekunde zählt bei der Rettung aus dieser lebensbedrohlichen Situation von akuten Herz- und Kreislaufstörungen. Man spricht auch vom Kammerflimmern oder der ventrikulären Fibrillation. Dies ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung. Hierbei laufen in den Herzkammern ungeordnete Erregungen ab und der Herzmuskel kontrahiert sich nicht mehr ordentlich. Wegen der fehlenden Pumpleistung des Herzens führt das Kammerflimmern unmittelbar zum Tod.

Allergien: Wenn Insektenstiche zur Lebensgefahr werden

Wer kennt es nicht: kaum hat der Sommer so richtig angefangen, summt, brummt und zirpt es wieder durch die Luft. Schon am Vormittag lassen sich Bienen und Hummeln am Blumenkasten beobachten. Nachmittags kommen dann, pünktlich zu Kaffee und Kuchen, Wespen vorbei. Und am Abend sind es die Mücken, die sich als wahre Nervensägen erweisen. Stiche und Bisse sind so ziemlich jedem Menschen unangenehm: es piekst, es juckt, die Haut wird rot und schwillt an und wirklich wirkungsvolle Abhilfe lässt sich kaum finden.

Erste Hilfe mit Defibrillatoren rettet Leben

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 100.000 bis 200.000 Menschen an den Folgen plötzlicherHerzrhythmusstörungen. Europaweit gibt es pro Jahr um die 700.000 Fälle von Herzstillstand – was diesen zur häufigsten Todesursache macht. Jeder Mensch, der eine Herzattacke beobachtet, ist zwar zur Ersten Hilfe verpflichtet – das bedeutet aber im geringsten Fall nur das Absetzen eines Notrufs. Bis die Rettungskräfte eintreffen, vergehen oft Minuten. Und dann ist es oftmals schon zu spät- entweder der Mensch erliegt den Folgen direkt oder leidet an irreparablen Schäden an Herz, Hirn und Kreislaufsystem. Nicht jeder traut sich zu, Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen – dabei sind diese meistens lebensrettend. Durch Defibrillatoren sind die Durchführung und die Rettungsmaßnahmen deutlich vereinfacht worden. An immer mehr Standorten werden diese eingesetzt.

Traumberuf? Heilpraktikerausbildung in Köln

HeilpraktikerIn meinem Bekanntenkreis gibt es derzeit einige Menschen, die mit dem Gedanken spielen, später einmal Heilpraktiker/in zu werden. Viele engagieren sich bereits seit Jahren ehrenamtlich im Roten Kreuz oder in anderen Verbänden der Ersten Hilfe und möchten auch einen Beruf ausüben, in dem sie Menschen später helfen können. Ich habe ihnen erzählt, dass sie sich ja einmal näher über die Ausbildung zum Heilpraktiker informieren können und ihnen die Homepage der Heilpraktikerausbildung Köln empfohlen. Continue reading

Erste Hilfe durch gute Ausstattung

VersandapothekeSind Sie Lehrer an einer Schule? Arbeiten Sie als Kindergärtner? Betreuen Sie Jugendgruppen oder Kinder? Kümmern Sie sich um ältere Menschen? Oder haben Sie allgemein in ihrem Beruf oder ihrer Freizeit mit Menschen zu tun? So sind sie in jedem Fall ein Kandidat, der im Notfall Leben retten muss und auf Kenntnisse in der ersten Hilfe Bescheid wissen sollte. Continue reading

Verletzungen bei Kindern richtig behandeln

Kinder lieben es, (im Freien) zu toben und auf diese Weise die Welt zu erkunden, sei es, beim Klettern auf Bäume, beim Spiel mit ihren Kettler Kettcars oder Fahrrädern, auf dem Spielplatz, in der Wohnung oder am Bach. Es bleibt nicht aus, dass dadurch auch einmal Verletzungen zustande kommen können. Ich möchte Sie darüber informieren, was Sie beim Verarzten Ihrer Kleinen beachten sollten.

  • Verbrennungen: Es ist schnell passiert – gerade bei Kleinkindern – dass sich ein Kind eine Verbrennung zuzieht. Welche Maßnahmen Sie einleiten sollten, lesen Sie bitte im Artikel „Erste – Hilfe – Maßnahmen: Verbrennungen“ nach. Wichtig ist, wenn Sie ein kleines Kind behandeln umso mehr, dass Sie Ruhe bewahren, um das verängstigte Kind nicht noch mehr zu beunruhigen.
  • Nasenbluten: Es kann vorkommen, dass Kinder aus heiterem Himmel Nasenbluten bekommen. Hat ein Kind dies noch nie zuvor erlebt, wird es sehr beunruhigt sein. Bleiben Sie ruhig und ergreifen Sie die Initiative: Beugen Sie den Kopf des Kindes nach Vorne und drücken Sie die Nasenflügel für fünf bis zehn Minuten zusammen. Unterstützend bringen Sie bitte kalte Umschläge auf dem Nasenrücken und im Nacken an. Decken Sie die Blutung anschließend mit einer Kompresse oder ähnlichem Material ab.
  • Kleine Schürfwunden können leicht entstehen, wie etwa bei einem Sturz von einem Berg Kettcar.
  • Lassen Sie oberflächliche Wunden gut ausbluten, wenn diese verschmutzt sind. Spülen Sie die Wunde danach gut aus und besprühen Sie sie mit einer desinfizierenden Lösung. Überkleben Sie dies anschließend durch ein Pflaster. Wenn die Stelle schwer zu erreichen ist, nehmen Sie Sprühpflaster. In der Heilphase ist es ratsam, eine Heilsalbe aufzutragen
  • Größere Schürfwunden bitte nicht abdecken! Behandeln Sie diese mit einer Salbe!
  • Hat sich das Kind einen blauen Fleck zugezogen, kann man dessen Ausbreitung durch Eispackungen verhindern.

Der kleine Patient freut sich übrigens über eine Umarmung oder lustige Kinderpflaster. Und bitte erzählen Sie Ihrem Kind nicht, dass „ein Indianer keinen Schmerz kennt“. Dieser salopp dahin gesagte Spruch hat schon so manche Kinder negativ für ihr Leben geprägt, was das Schmerzempfinden und das Zeigen von Gefühlen angeht. Dem Kind geht es gerade schlecht, es hat Angst – Weinen ist erlaubt!