Category: Gesundheit

Beschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen

Im Laufe des Lebens hat man immer wieder mal mit den unterschiedlichsten Beschwerden zu kämpfen. Jeder wird es kennen – hier ein Zwicken, hier ein Ziehen, in der Regel sind diese Schmerzen aber nur vorübergehend und verschwinden nach einiger Zeit ganz von alleine wieder. Allerdings sollte man aufhorchen, wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum präsent sind oder immer wiederkehren. In diesem Fall sollte man die Schmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen und die Ursache für ihr Entstehen untersuchen lassen.

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Frische Alpenluft für gesunde Atmung

Die Sonne scheint, die Pflanzenwelt wird grüner und die Bäume knospen – für die meisten gehört der Frühling zu den schönsten Phasen des Jahres. Für Allergiker ist es jedoch oftmals eine Qual. Je nach Stärke der Ausprägung kann es zum Anschwellen der Nase und der Atemwege kommen, zu andauerndem Niesen oder Kratzen im Hals. Der Wohnort und die Intensität der dort vorkommenden Pollen bestimmen maßgeblich mit, wie schlimm der Verlauf der allergischen Reaktionen tatsächlich ist. Doch wie kann man dieser Belastung entgehen? Keine Sorge, ein Umzug muss es nicht immer sein. Oft genügt auch ein längerer Urlaub beziehungsweise Aufenthalt in einer Umgebung, die wenig bis gar nicht nur Pollen belastet ist und eine klare Atemluft garantiert. Ein gutes Beispiel sind die Alpen.

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Zuhause alt werden – mit der richtigen Pflege

Nichts ist schöner, als heimkommen. Das eigene Zuhause steht für Frieden, Geborgenheit und letztendlich auch Gewohnheit, besonders, wenn man bereits seit langer Zeit dort wohnt. Für ältere Menschen sind die eigenen vier Wände noch wichtiger, als für jüngere Personen: Mit dem Alter lässt die Flexibilität nach und der Wille, sich auf Neues einzustellen. Man braucht seine Rituale und tägliche Routinen, um zufrieden zu sein. Und genau hier entsteht oftmals ein Problem, wenn es zu einer Pflegebedürftigkeit kommt.
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So beugen Sie Parodontitis vor

Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – ist im Grund genommen eine Volkskrankheit der Deutschen. Besonders mit zunehmendem Alter nimmt die Gesundheit des Zahnhalteapparates ab. Wer sich nicht regelmäßig die Zähne putzt oder die Zahnzwischenräume nie beachtet, läuft in Gefahr, dass sich immer mehr Bakterien bilden, die der Körper allein nicht mehr eindämmen kann. Zahnbelag, Zahnstein und Zahnfleischtaschen sind die Folge – Grundlage für Bakterienherde. Das Immunsystem steuert dagegen und zerstört neben den “schlechten” Bakterien nicht nur “gute” Bakterien, sondern auch das Zahnfleisch. Dieses geht zurück, Zahnhälse liegen frei und im schlimmsten Fall wird auch der Kieferknochen angegriffen, sodass die Zähne im Endstadium einer Parodontitis ausfallen können. Der Patient bemerkt eine voranschreitende Parodontitis lange nicht, denn sie ist relativ schmerzfrei. Gerötetes oder blutendes Zahnfleisch sind ein Symptom, das auf keinen Fall lange unbehandelt bleiben sollte. Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist unerlässlich. Eine professionelle Zahnreinigung ist ebenso sinnvoll wie eine kontinuierliche regelmäßige und gründliche Mundhygiene zu Hause.

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Trauma als Ursache für Zahnverlust

Unter einem Trauma versteht man zunächst einmal eine Erfahrung, die mit psychischer Aufregung verbunden ist und die Spätfolgen mit sich bringt, nicht so das Frontzahntrauma. Dies kann entstehen bei Unfällen, durch eine mechanische Einwirkung von Kräften. Die Schneide- und Eckzähne an den Fronten sind meist davon betroffen, da dies die vordersten Zähne sind. Durch die starken Schläge werden die Zähne verletzt, was ganz unterschiedlich aussehen kann. Sogar ein kompletter Verlust der Zähne kann mit dem Trauma einhergehen.

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Schnell und richtig reagieren bei Sportverletzungen

Sport hält gesund und fit. Wer regelmäßig Sport treibt, der hat die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben. Diese Sätze mögen in ihrer Grundaussage stimmen. Wichtig ist es jedoch, dass man die zu seiner Konstitution und den eigenen körperlichen Voraussetzungen passenden Sportart findet. Wer Probleme mit den Knien hat, der sollte Abstand von Sportarten nehmen, bei denen das Knie starken Belastungen ausgesetzt ist, wie zum Beispiel Squash oder Tennis. Mit einer Allergie auf Chlor ist das Schwimmen in den öffentlichen Hallenbädern auch nicht unbedingt sinnvoll. Wer nun den passenden Sport gefunden hat, ist aber auch vor Verletzungen nicht gefeit. Wichtig ist dann ein schnelles und vor allem richtiges Handeln.

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Hygiene auch im Notfall beachten

Es liegt in der Natur das Notfalls, dass er unerwartet eintritt. Oft geht es dann drunter und drüber, was muss zu erst gemacht werden, Hilfe holen oder selber Ersthilfe leisten? Andere Anwesende um Unterstützung bitten oder wegschicken, um dem Betroffenen mehr Privatsphäre zu bieten und ungestörter helfen zu können? Jeder Handgriff muss jetzt sitzen, Fahrlässigkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Dennoch gibt es gewisse Dinge, die während eines Notfalls unbedingt beachtet werden müssen, Hygiene gehört dazu.

Erste Hilfe bei Kammerflimmern

700.000 Menschen sterben in Europa jährlich am plötzlichen Herztod. Den Herzrhythmusstörungen erliegen in Deutschland alleine mehr als 100.000 Menschen im Jahr. Ein Grund für die erschreckend hohen Zahlen sind die oftmals viel zu spät eintreffenden rettenden Nothelfer und Einsatzkräfte. Jede Sekunde zählt bei der Rettung aus dieser lebensbedrohlichen Situation von akuten Herz- und Kreislaufstörungen. Man spricht auch vom Kammerflimmern oder der ventrikulären Fibrillation. Dies ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung. Hierbei laufen in den Herzkammern ungeordnete Erregungen ab und der Herzmuskel kontrahiert sich nicht mehr ordentlich. Wegen der fehlenden Pumpleistung des Herzens führt das Kammerflimmern unmittelbar zum Tod.

Allergien: Wenn Insektenstiche zur Lebensgefahr werden

Wer kennt es nicht: kaum hat der Sommer so richtig angefangen, summt, brummt und zirpt es wieder durch die Luft. Schon am Vormittag lassen sich Bienen und Hummeln am Blumenkasten beobachten. Nachmittags kommen dann, pünktlich zu Kaffee und Kuchen, Wespen vorbei. Und am Abend sind es die Mücken, die sich als wahre Nervensägen erweisen. Stiche und Bisse sind so ziemlich jedem Menschen unangenehm: es piekst, es juckt, die Haut wird rot und schwillt an und wirklich wirkungsvolle Abhilfe lässt sich kaum finden.

Erste Hilfe mit Defibrillatoren rettet Leben

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 100.000 bis 200.000 Menschen an den Folgen plötzlicherHerzrhythmusstörungen. Europaweit gibt es pro Jahr um die 700.000 Fälle von Herzstillstand – was diesen zur häufigsten Todesursache macht. Jeder Mensch, der eine Herzattacke beobachtet, ist zwar zur Ersten Hilfe verpflichtet – das bedeutet aber im geringsten Fall nur das Absetzen eines Notrufs. Bis die Rettungskräfte eintreffen, vergehen oft Minuten. Und dann ist es oftmals schon zu spät- entweder der Mensch erliegt den Folgen direkt oder leidet an irreparablen Schäden an Herz, Hirn und Kreislaufsystem. Nicht jeder traut sich zu, Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen – dabei sind diese meistens lebensrettend. Durch Defibrillatoren sind die Durchführung und die Rettungsmaßnahmen deutlich vereinfacht worden. An immer mehr Standorten werden diese eingesetzt.