Zuhause alt werden – mit der richtigen Pflege

Nichts ist schöner, als heimkommen. Das eigene Zuhause steht für Frieden, Geborgenheit und letztendlich auch Gewohnheit, besonders, wenn man bereits seit langer Zeit dort wohnt. Für ältere Menschen sind die eigenen vier Wände noch wichtiger, als für jüngere Personen: Mit dem Alter lässt die Flexibilität nach und der Wille, sich auf Neues einzustellen. Man braucht seine Rituale und tägliche Routinen, um zufrieden zu sein. Und genau hier entsteht oftmals ein Problem, wenn es zu einer Pflegebedürftigkeit kommt.

Altersheim oder selbst pflegen?

Sicher fragen sich viele Angehörige, die einen Pflegefall in der Familie haben: Ist es gut, den- oder diejenige in einem Pflege- bzw. Seniorenheim unterzubringen? Sollte man ihn nicht vielleicht selbst pflegen? Das zeigt sicher einen guten Willen, ist aber in den seltensten Fällen umsetzbar. Meist haben Söhne oder Töchter des Senioren oder der Seniorin selbst Kinder und einen Job, der sie fordert. Das eigene Familien- und Berufsleben stark einzuschränken, um zum Pfleger zu werden, macht auf Dauer nicht glücklich. Doch die Entscheidung für ein Altersheim ist aus oben genannten Gründen ebenfalls keine leichte: Kann sich der oder die Betroffene an diese Veränderung gewöhnen? Wird er oder sie sich “abgeschoben” fühlen? Wird er oder sie sich dort langweilen und die gewohnte Umgebung vermissen? All das ist wahrscheinlich. Doch es gibt eine Lösung.

 

24-Stunden-Pflege zuhause

Man kann nicht alles selbst bewältigen – aber dank professionellem und liebevollem Pflegepersonal muss man das auch nicht. Unternehmen wie SENIOVITA vermitteln Fachkräfte für die 24-Stunden-Pflege in Hamburg (http://www.24h-betreuung.de/leistungen/24-stunden-pflege-in-hamburg.html) und beraten zu verschiedenen Möglichkeiten. Die vermittelten Pflegerinnen nehmen sich der Seniorin oder dem Senior an, helfen ihm in jedem Bereich, sofern nötig. Natürlich gibt es auch Pflegebedürftige, die noch viel selbst machen können und wollen. So ist es möglich, zuhause zu leben und den Gewohnheiten nachzugehen, vielleicht Kartoffeln zu schälen oder je nach Verfassung einen Kuchen zu backen und trotzdem Hilfe zu haben. Das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, entsteht so erst gar nicht. Zuhause alt werden und einen schönen Lebensabend genießen – das hat jeder verdient.